Montag, 20. November 2017 | 18:28
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Wir kleben Ihnen eine – praktische Umsetzung am Wohnmobilinterieur

Wir kleben Ihnen eine – praktische Umsetzung am Wohnmobilinterieur

Foliertechnik kennt zahllose Designvarianten – und eignet sich zum Aufhübschen des Wohnraums im Reisemobil. Familie Silberschlag wagte mit deutscher-digitaldrucker.de® den Selbstversuch.

Wohnmobil vorher

Der Rimor von Familie Silberschlag ist im besten Reisemobil-Alter. Die Ausgangssituation links im Bild:
Der Rimor Superbrig 678 Wohnmobil vorher mit angestaubtem rustikalem Design.
Der Wunsch von Besitzer Jürgen Silberschlag: „Moderner und heller würde uns der Wohnraum sehr viel besser gefallen.“

Zwar ziert keine grüne Plakette die Windschutzscheibe und mit 15 Jahren hat der Italiener auch schon einiges auf dem Buckel, die Technik des Superbrig 678 funktioniert aber Wohnmobil Roll-Inverlässlich, und auch den robusten 2,5-Liter-Ford-Motor mit gerade einmal 99.000 Kilometern Laufleistung lobt Vater Jürgen Silberschlag nachdrücklich. Weniger euphorisch formuliert er hingegen beim Blick auf das rustikale Eichendekor des Innenraums. „Wattenscheider Hochbarock, etwas düster, langweilig oder angestaubt“, sind hier die noch eher schmeichelhaften Vokabeln. Da kam der Aufruf von Reisemobil International genau richtig. Die Redaktion suchte Leser, die gerne den Innenraum ihres Reisemobils neu gestalten würden. Aus weit über 200 Bewerbungen wählten die Redakteure den Rimor von Familie Silberschlag.

„Der hat’s nötig“, so der einstimmige Tenor der Redaktion.
Als Partner für die Aktion stand Bernd Mendel bereit, Geschäftsführer der Firma Deutscher Digitaldruck in Wangen im Allgäu. Mendel ist Spezialist für Fahrzeugfolierungen aller Art und bedruckt vom Straßenschild über T-Shirts bis hin zum Bolon-Vorzeltteppich alle erdenklichen Produkte.
Links im Bild  erklärt er Jürgen Silberschlag auch Möglichkeiten und Grenzen der Foliertechnik im Reisemobil.

DSC_0633DSC_0532„Flächen von Möbelklappen, Tischen und Schränken sind meist kein Problem“, klärt der Experte auf. „Schmale Fräsungen, enge Radien oder abgesetzte Umleimer an Kanten stellen uns hingegen regelmäßig vor unlösbare Aufgaben.“ So auch im Rimor von Herrn Silberschlag. Die Möbelklappen durchlaufen zwei Fräsungen, die zu schmal sind, um die Folie hier dauerhaft festkleben zu können. „Wollte man hier flächig eine Folie aufkleben, müsste man die Fräsungen ausspachteln und verschleifen.“ Ein hoher Aufwand, der die Kosten explodieren lassen würde. Da nur relativ wenige Flächen im Rimor foliert werden können, entscheiden sich das Team von Mendel und Herr Silberschlag für eine vergleichsweise exklusive und auffällige Aluminiumfolie, die dem rustikalen Eichendekor eine moderne Note verleihen soll.

Nachdem die Entscheidung gefallen war, zierte das auffällige Metalldekor nach nur wenigen Stunden Arbeit Schrank- und Türflächen, auch Kühlschrank und Möbelklappen sehen deutlich moderner aus. „Das neue Design gefällt uns ausgesprochen gut“, bewertet Jürgen Silberschlag den Erfolg der Aktion, „für farbliche Akzente müssen nun neue, helle Stoffbezüge sorgen.“ Doch dies ist eine andere Geschichte.

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Diesen Artikel durften wir – mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von reisemobil-international.de – leicht abgeändert – veröffentlichen, vielen Dank dafür!

Foliertechnik kennt zahllose Designvarianten – und eignet sich zum Aufhübschen des Wohnraums im Reisemobil. Familie Silberschlag wagte mit deutscher-digitaldrucker.de® den Selbstversuch. Der Rimor von Familie Silberschlag ist im besten Reisemobil-Alter. Die Ausgangssituation links im Bild: Der Rimor Superbrig 678 Wohnmobil vorher mit angestaubtem rustikalem Design. Der Wunsch von Besitzer Jürgen Silberschlag: „Moderner und heller würde uns der Wohnraum ...

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Über Andreas Blümel

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